Das Konzept geht davon aus, dass Persönlichkeiten Cluster von Handlungen sind, die sich gegenseitig unterstützen oder behindern können. Wenn sie sich behindern, hat man verschiedene Möglichkeiten, die Handlungen in einer Person zusammenzubringen: 1. Nichts tun und mit den Konsequenzen leben. 2. Man bildet eine Identität nach Vorgaben, gegen die sich die einzelnen Handlungscluster vergleichen können. Handlungen, die nicht der Identität entsprechen, sollen ausgeschlossen werden. 3. Man bildet eine Identität aus allen Handlungsclustern. Jede bisherige und zukünftige Handlung wird untersucht und es wird eine Identität gebildet, die sich natürlich aus den verschiedenen Handlungen ergibt und für die die einzelnen Handlungen einstehen können. - Der dritte Schritt lässt sich dann auch mit einem Partner austragen, sodass sich verschiedene Handlungscluster verschiedener Personen miteinander verbinden.
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