Boston Dynamics hat einen Roboter gebaut, der einen Rückwärtssalto hinbekommt.
Prozedural generierte Städte im Computerspiel Star Citizen.
Für mich stellt sich die Frage, wie bestimmt wird, wer wie Gebäude bauen und besitzen darf!
Die Zwillinge sind am Kopf zusammengewachsen und dadurch dazu in der Lage, in ihren Gedanken miteinander zu kommunizieren.
Chris Thomas geht davon aus, dass jedes Massenaussterben gleichzeitig auch neue biologische Diversität mit sich bringt. Unter diesem Aspekt sieht er den Menschen nur als einen weiteren radikalen Einschnitt der wiederum zu neuen Lebensformen führen wird, auch wenn das Verhältnis zwischen Aussterben und neuen Arten noch nicht ausbalanciert ist.
Scott Alexander beschreibt das Phänomen, dass man etwas nicht versteht, entweder weil es trivial ist oder weil es soweit über einem steht, dass man nicht einmal einen Ansatzpunkt entdecken kann.
Die Süddeutsche hat sich angeschaut, wie große Unternehmen und Superreiche nationale Steuergesetze umgehen.
Dekonstruktion als Endziel der Postmoderne. Alles wird immer schneller aus allen Perspektiven analysiert.
Materialien für Lehrer zur Bildung im digitalen Zeitalter.
- Postmodernism is the belief that thinking about agendas [...] is at least as important as thinking about facts [...] 2. Postmodernists don’t necessarily deny the existence of objective facts. But they find them hard to pin down. [...] [P]ost-modernists would draw the boundary of ‘objectivity’ at “how annoying and ridiculous it would be to argue” rather than as a fundamental feature of the world. This doesn’t deny objective reality as a generator for these kinds of statements. It just urges extreme wariness about claims that any particular human statement captures it perfectly. 3. In practice, practically all of us are postmodernists sometimes. [...] These questions inspired a second range of explanations for New Atheism’s decline: it was no longer useful to people in power. 4. I myself think like a post-modernist every time I see a new study come out saying that priming implicit-associated stereotype-threatened ego-depleting power poses has proven that plumbers are racist. I don’t react with “I guess that proves plumbers are racist”. I react with “Huh, apparently the Two Minutes’ Hate is being directed at plumbers today, I wonder why the Powers are angry at them.” The information content is boring; only the signals it carries about who’s in power and what they want are worth examining. 5. Optimistically, postmodernism isn’t necessarily opposed to rationality: rationality says to believe what is true, and it’s true that people are often trying to manipulate us. Hopelessly optimistically, both groups are engaged in the same project of overcoming bias, just taking different perspectives. - But pessimistically, there’s a risk that postmodernism collapses into people ignoring any facts they disagree with, arguing that facts are just mutable products of hostile power structures trying to perpetuate themselves. And by “pessimistically there’s a risk”, I mean “this has obviously been going on for decades”. Again, I’m not just complaining about lefty professors here. The guiding narrative of Breitbart – that Cultural Marxists have taken over society and are indoctrinating everyone with their own concepts and language in order to make it impossible to think outside their boxes – is postmodernist as hell. Aus den Kommentaren: 1. "Postmodernism isn’t a belief; it’s more of a socio-cultural-historical gestalt. Reducing it to a belief or a system of beliefs would be inaccurate because pomo in art isn’t the same as pomo in literature, pomo in philosophy etc.", 2. "Myself, I’m a postpostmodernist: by now, I have the same attitude towards things like A-F as postmodernists have towards things like 1-6." 3. "It is a lot better to think about postmodernism as a bunch of different theories that were build after WWII and therefore just understand it as an historical label."
- Absage an den seit der Aufklärung betonten Primat der Vernunft (ratio) und an die Zweckrationalität (die bereits in der Moderne erschüttert wurden), 2. Verlust des autonomen Subjekts als rational agierende Einheit, 3. Neue Hinwendung zu Aspekten der menschlichen Affektivität und Emotionalität, 4. Ablehnung oder kritische Betrachtung eines universalen Wahrheitsanspruchs im Bereich philosophischer und religiöser Auffassungen und Systeme; 5. Verlust traditioneller Bindungen, von Solidarität und eines allgemeinen Gemeinschaftsgefühls; 6. Sektoralisierung des gesellschaftlichen Lebens in eine Vielzahl von Gruppen und Individuen mit einander widersprechenden Denk- und Verhaltensweisen; 7. Toleranz, Freiheit und radikale Pluralität in Gesellschaft, Kunst und Kultur; 8. Dekonstruktion, Sampling, Mixing von Codes als (neue) Kulturtechniken; 9. Zunehmende Zeichenhaftigkeit der Welt (siehe auch Semiotisches Dreieck und Baudrillard); 10. Versuche der Abkehr von ethno- und androzentrischen Konzepten
Ein Gedicht, das falsch übersetzt wurde und deshalb zu zwei unterschiedlichen Beschreibungen derselben Situation wird.
Eliezer Yudkowski über den Unterschied zwischen dem Lernen von Maschinen und dem Lernen von Menschen. Ergebnis: Maschinen sollen besser sein.
WLAN-Anbieter können nicht mehr für die unrechtmäßigen Aktionen ihrer Nutzer angeklagt werden.
"Die Verhaftung des Theatermachers Kirill Serebrennikow hat ein Schlaglicht auf die russische Kulturszene geworfen. Ulrich Schmid stellt dar, inwiefern Kunst- und Kulturschaffende in Russland mit Repressionen zu kämpfen haben und aus welchen Kreisen die Regierung Unterstützung erfährt."
Panorama erklärt die Geschehnisse, die dazu geführt haben, dass der unschuldige ehemalige Wettermoderator von der Gesellschaft nicht mehr akzeptiert wird.
In China werden Menschen zukünftig verpflichtend über ihre Tätigkeiten digital bewertet und durch ein Scoring-System in ihren Handlungsmöglichkeiten beschnitten, wenn sie nicht den Werten der chinesischen Regierung entsprechen.
Bisher war es so, dass aus rechtlichen Gründen, Videos, die mit dem Rundfunkbeitrag bezahlt wurden, lediglich 7 Tage im Netz bleiben durften. Das fällt nun weg, was darauf hoffen lässt, dass eine umfassende Mediathek mit Dokumentationen und Archiv-Sendungen entsteht. Ich bin gespannt!
Ian Danskin versucht sich an einer Analyse der Neuen Rechten.
René in einem Video über eines seiner Hauptthemen: Das Erzählen in einer digitalisierten Welt und die Probleme, die sich daraus ergeben. Seiner Meinung nach besteht eine Maßnahme gegen viralen Hass im Internet darin, den Versuch zu unternehmen, das Narrativ hinter den viralen Einzelwerken umfangreich zu erfassen und zu erklären, anstatt zur Vereinfachung nur einen Aspekt herauszugreifen. Ich denke, dass eine solche Aufgabe bei den reichweitenstarken Angeboten liegen muss. Sie müssen gefährliche Phänomene aufgreifen und entschärfen. Darüber hinaus sollte meiner Ansicht nach eine stärkere Auseinandersetzung in der Schule erfolgen und der kritische Leser muss zum Standard werden. Ein Leser, der auch mehr von den künstlerischen Werken seiner Umgebung erwartet.